Dein Line-up, von der Anfrage bis zur Bühne.
Künstler anlegen, Slots per Ziehen auf Bühnen verteilen und Konflikte sehen, bevor sie passieren.

So hilft dir Line-up
Weniger Abstimmung, mehr Überblick.

Bühnenplaner
Slots per Drag & Drop
Künstler auf Bühnen und Tage ziehen – Überschneidungen und Umbaupausen fallen sofort auf.

Verträge & Rider
Alles am Artist
Verträge, Rider und Gagen hängen direkt am Booking – kein Suchen in Mailverläufen.

Ablauf am Tag
Programm und Betrieb zusammen
Das Programm erscheint im Ablauf – verschiebt sich ein Slot, sieht es die ganze Crew.
Der Deal steht am Künstler, nicht im Postfach.
Jeder Auftritt hat Bühne, Start und Ende – und daneben alles, was den Abschluss ausmacht.
Gage, Währung, Zahlungsbedingungen
Betrag, Währung und Zahlungsbedingungen am Auftritt – sichtbar nur für die, die das Finanzrecht haben.
Vertrag am Booking
Der Link zum Vertrag hängt am Auftritt und ist wie die Gage an das Finanzrecht gebunden.
Status von angefragt bis bezahlt
Angefragt, Angebot raus, Bestätigt, Vertrag unterschrieben, Bezahlt, Abgesagt – der Stand ist eine Auswahl, keine Farbe im Kalender.
Agentur mit Ansprechpartner
Agentur, Agent mit E-Mail und Telefon, dazu Künstlerkontakt und Website – getrennt gepflegt, damit klar ist, wen du anrufst.
Priorität im Line-up
Jeder Künstler ist als Headliner, Support oder Opener eingestuft – dazu das Genre.
Notizen am Künstler
Absprachen stehen am Künstler und am einzelnen Auftritt statt im Chatverlauf.
Technical Rider, Anreise und Hotel – an einer Stelle.
Was ein Act braucht und wie er ankommt, steht am Künstler und nicht in drei verschiedenen Mailanhängen.
Rider als Liste
Technical, Catering und Hospitality getrennt, jede Zeile mit Menge – etwa „2x SM58“ – und einem Haken, sobald sie erledigt ist.
Anreise
Ankunft mit Datum und Uhrzeit, Modus wie Bandbus oder Flug LH123, Details wie Kennzeichen oder Flugnummer – und die Abreise.
Hotel
Name, Adresse, Check-in, Check-out und Anzahl der Zimmer – festgehalten am Act, der drin schläft.
Reisegruppe und Transfer
Personenzahl und der Haken „Transfer benötigt“ – damit Fahrer und Shuttle wissen, mit wie vielen sie rechnen.
Rechte greifen auch hier
Gage und Vertrag sehen nur Berechtigte. Wer den Rider abarbeitet, braucht die Zahlen nicht zu sehen.
Dokumente in der Mappe
Der Technical Rider als Datei liegt in der Dokumentenmappe mit Versionen – die Liste am Künstler ist das, was man abhakt.
Häufige Fragen zu Booking & Hospitality
Kann ich Technical Rider in Festival OS einsammeln?
Ja. Jeder Künstler hat eine Rider-Liste, getrennt nach Technical, Catering und Hospitality, mit Menge je Position – etwa „2x SM58“ – und einem Haken pro Zeile, sobald sie erledigt ist. Die Datei des Riders legst du zusätzlich in der Dokumentenmappe ab, dort mit Versionen.
Bucht Festival OS Flüge und Hotels für meine Acts?
Nein, und das soll es auch nicht. Festival OS hält fest, was gebucht ist: Ankunft und Abreise, Modus wie Bandbus oder Flugnummer, Kennzeichen, dazu Hotelname, Adresse, Check-in, Check-out, Zimmeranzahl und Personenzahl. Gebucht wird weiter beim Reisebüro, beim Portal oder direkt beim Hotel.
Sehen alle im Team die Gagen?
Nein. Gage, Währung, Zahlungsbedingungen und der Vertragslink sind an ein eigenes Finanzrecht gebunden. Wer es nicht hat, sieht die Felder gar nicht erst.
Welche Status hat ein Booking?
Angefragt, Angebot raus, Bestätigt, Vertrag unterschrieben, Bezahlt und Abgesagt.
Bereit loszulegen?
Wir zeigen dir Festival OS an deinem eigenen Event.